May 8th, 2025
Gamma-Team

Wir bei Gamma sind der Meinung, dass professionelle Kommunikation so dynamisch und ausdrucksstark sein sollte wie die Ideen, die sie repräsentiert.
Deshalb freuen wir uns, unsere neueste Funktion vorzustellen: KI-Bildbearbeitung – eine flexible, intuitive Möglichkeit, Ihren Bildern mehr Präzision und Persönlichkeit zu verleihen, ohne Ihren Workspace verlassen zu müssen.
Deeni Fatiha, Head of Product for AI bei Gamma, erklärt, dass eine ganz einfache Erkenntnis dazu geführt hat, die Bildbearbeitungsfunktion einzuführen, nämlich die, dass selbst die besten KI-generierten Bilder beim ersten Versuch nicht immer perfekt sind. "Vielleicht haben Sie ein fantastisches Bild von einem Boot auf dem Ozean generiert, aber jetzt möchten Sie, dass es die Stimmung der goldenen Stunde einfängt", sagt sie. "Und statt dann wieder ganz von vorne anzufangen, wollen wir den Benutzer*innen die Möglichkeit geben, Nuancen hinzuzufügen, gezielt Details zu verändern und personalisierte Akzente hinzuzufügen."

Für Gamma ist Bildbearbeitung also mehr als nur ein Tool, um Korrekturen durchzuführen, sondern vielmehr eine Möglichkeit zur kreativen Gestaltung. Ob Sie ein Bild für eine Präsentation perfektionieren oder kleinere visuelle Anpassungen vornehmen wollen, um Ihre Markenidentität zu transportieren: Mit der KI-Bildbearbeitungsfunktion bleibt Ihre Kreativität im Fluss.
Mit dem neuen Feature können Sie Elemente aus dem Bild entfernen oder hinzufügen. Bei Ihrem schönen Berg-Selfie haben sich Photobomber dazwischengedrängt? Und schon sind sie weg ... Sie möchten, dass Ihr Panda noch breiter lächelt und an einer Cola statt an einer Piña colada schlürft? Erledigt ...
Für alle, die unsicher sind, ob sie an alles gedacht haben, liefert die KI hilfreiche Vorschläge. „Manchmal sieht man einen Vorschlag und denkt: Oh ja, genau, das passt perfekt“, sagt Deeni.

Und die neue Funktion bietet noch mehr: Sie können Ihre Bilder nicht nur bearbeiten, sondern sie auch durch Animationen in Bewegung bringen. Von einem Augenzwinkern bei einem Porträt bis zu eindrucksvollen Looping-Effekten: Mit den Animationen bleiben Ihre Präsentationen und Geschichten noch besser in Erinnerung!
Einer der aufregendsten Durchbrüche? Diese Funktion funktioniert nicht nur bei KI-Bildern, die Sie mit Gamma-generiert haben, sondern auch bei jedem Bild, das Sie selbst hochladen. „Der KI ist es egal, ob das Bild generiert oder echt ist“, sagt Deeni. „Sie sieht einfach, was zu tun ist.“
Für die Funktion wurde bewusst die Form eines Chat-Modals gewählt. „Die Leute sind es gewohnt, auf diese Weise mit der KI zu interagieren“, erklärt Deeni weiter, „und genau da holen wir sie ab.“ Der Bearbeitungsprozess soll sich wie ein echtes Gespräch anfühlen. Wenn es Ihre Anweisungen beim ersten Mal nicht versteht, stellt Ihnen das Modell sogar klärende Rückfragen.
Die KI kann die Art ihrer Aufgabe auch an die spezifische Benutzeranfrage anpassen. Wenn Sie sagen „Lass den Hund eine Sonnenbrille tragen“, versteht Gamma das als einen Bearbeitungsauftrag. Wenn Sie sagen „Mach stattdessen eine Katze daraus und lass sie drinnen statt draußen sein“, weiß die KI, dass ein neues Bild generiert werden muss.
Gammas Bearbeitungs-Engine basiert auf den neuesten und besten Bildmodellen – einschließlich OpenAIs kürzlich veröffentlichtem gpt-image-1, das leistungsstarke Funktionen genau rechtzeitig zum Start freigeschaltet hat. „Einer der größten Durchbrüche war die bessere Handhabung von Text in Bildern“, erklärt Deeni. „Jetzt können Benutzer*innen Dinge wie falsch geschriebene Schilder korrigieren oder schriftliche Inhalte hinzufügen, die wirklich realistisch aussehen.“
Das Timing war kein Zufall. „Wir hatten unseren Launch bereits geplant, aber als das neue GPT-Modell herauskam, wussten wir, dass wir es integrieren mussten“, sagt sie. Das Ergebnis ist ein Bearbeitungserlebnis, das sich flüssig, schnell und überraschend menschlich anfühlt.
Es ist beeindruckend, was die KI schon alles kann, aber Deeni hat auch eine klare Vorstellung davon, was als Nächstes kommt. „Manchmal verändert die KI mehr als man verlangt hat – und passt zum Beispiel das gesamte Bild an, wenn dieses eigentlich nur einen Glanz-Effekt erhalten sollte. Und sich wiederholende Animationen können manchmal eher ablenkend wirken. Wir lernen – und das schnell.“
Diese Freude am Lernen gilt auch für die Anwendungsanalyse. „Man baut etwas Nützliches, bringt es in die Welt und beobachtet dann, was die Leute damit machen“, sagt Deeni. „Und so lernen wir immer wieder dazu.“
Die neue KI-Bildbearbeitungsfunktion ist jetzt für alle Benutzer*innen von Gamma verfügbar. Ob Sie ein Detail korrigieren, fürs perfekte Finish sorgen oder Einsteins Augenzwinkern animieren (ja, das geht!): Wir freuen uns schon sehr darauf, dass Sie mit uns kreativ werden.
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